Ich bigdatele das mal! Big Data wie Google nutzen


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Nehmen wir an wir könnten Herrn Big Data Fragen stellen und es funktioniere wie Google. Ich bin softdrinkhersteller, und mein Umsatz ging kontinuierlich zurück:

“Hallo Herr Biggy, sagen Sie mir mal wie die Konsumenten zu diesem Thema drauf sind.”

Ich tippe “Softdrinks” dort ein, zack und Tadaaahh! Die Ergebnisse wären hier natürlich keine Links. Heraus kommt beispielsweise eine Wortwolke-Informationstabelle nach Relevanz zugeordnet, so wie: ”Nee…Lieber smoothies”, “Kokosnusswasser schmeckt besser” oder “Premium Cola ist die beste”.

Man könnte durchaus bestimme Verhaltensmuster erkennen: Was die Konsumenten bewegt oder wohin die Tendenzen und Trends aktuell hinführen. Wenn man einen schönen Filter bei der Suche dazu einbaut, könnte man jegliche Art von Infos darausholen. Im Grunde wichtige Informationen für Unternehmen. Jeder könnte Big Data beliebig etwas fragen. Öffentlich zugänglich und frei von Besitztanspruchsstoffen. Es wäre eine Art Spielglein an der Wand aus dem Märchenland.

Das Ende der Marktforschungsinstitute…

Ich liebe das Internet!!!

Venetzt Euch!

Nachtrag: Peter Kruse zeigt den Weg…

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3 Gedanken zu „Ich bigdatele das mal! Big Data wie Google nutzen

  1. fuhriello sagt:

    Hallo Herr Reich, das ist so abwegig nicht. Ich habe vor zig Jahren mal mit einem Semiconductor bei Philips gesprochen, der genau das fordert: Frag das Internet und es gibt dir die richtige Antwort. Darum gibt es heute schnurlose Produkte. Und morgen fliegende Autos. Die wollen die Kunden heute- früher wollten sie nur schnellere Pferde und haben das Auto bekommen. Was sie wohl in Zukunft bekommen? Fragen wir doch mal: Spieglein Spieglein an der Wand…gelle?

    Stets der Ihre
    Alfred Fuhr

    • greich sagt:

      Absolut! Das Internet ist ein Tool von ungeahnten Möglichkeiten. Apropos Autos und Energiequellen: Das einzige, dass Autos von fliegen abhält sind ein Paar Millionen Euro von Schulden, die die heutige Industrie irgendwie zurück gewinnen muss, und auch – nicht zu vergessen – die Paar hunderttausende Arbeitsplätze die damit gefährdet wären, denn sie wären ja nicht mehr benötigt. Die Technologie wäre schon seit Jahren verfügbar. Wo das Problem liegen mag……Kannst du hier lesen http://ow.ly/k1YQy 😀 Herzlichen Dank für das Kommentar!!! LG

  2. FH sagt:

    Hat dies auf besserwerber rebloggt.

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