Social Support – warum eigentlich nicht?


i-Service Initiative

Schon Heraklit von Ephesos, vorsokratischerPhilosoph von ca. 520 v. Chr. bis um 460 v. Chr. stellte fest: „Das einzig Beständige ist der Wandel“. Und das ist sicher richtig, auch rund 2500 Jahre später noch.  Nehmen wir beispielsweise das Fräulein vom Amt. Schon längst hat es ausgedient und Call Center traten auf den Plan. Und, wie es aussieht, erleben wir dieser Tage einen erneuten Wandel. Wer heute eine Frage zu einem Produkt oder ein Problem damit hat, bedient sich längst nicht mehr der Telefonhotline, sondern sucht zunehmend zunächst einmal Hilfe im World Wide Web.

Das ist natürlich naheliegend, bedenkt man, dass mittlerweile 76,5 Prozent – also mehr als Dreiviertel aller Deutschen –  im Internet unterwegs sind. Die Menschen  nutzen das Web um sich zu informieren, sich unterhalten zu lassen und sich auszutauschen. Und sie teilen sich eben auch mit, welche Probleme sie mit bestimmten Geräten oder technischen Gadgets haben und stehen einander…

Ursprünglichen Post anzeigen 591 weitere Wörter

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Ein Gedanke zu „Social Support – warum eigentlich nicht?

  1. greich sagt:

    Mir gefällt sher gut die Idee, aber Informationen von Kunden umsonst anzapfen, ohne dass sie sich mitbeteiligen? was meint ihr?

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