Archiv der Kategorie: Kommunikation

Du gibst Mir ich gebe Dir, zusammen sind wir unschlagBIER!


Die Suche nach dem leckeren Erdbeermarmeladebrot mit Honig. Eine Lehre.

Wir alle suchen nach etwas, Tom such nach einem Erdbeermarmeladebrot mit Honig. Mehr als berechtigt. Eines Tages dachte Tom an ein leckeres Erdbeermarmeladebrot mit Honig…Er machte einen Spaziergang, doch das Erdbeermarmeladebrot mit Honig wollte ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen. Da traf er seinem Freund den Müller, BAMMM! (Bamm musste ich schreiben, es war Kinder-Befehl)

– Hast Du vielleicht ein Erdbeermarmeladebrot mit Honig für mich?

– Neeein!

So fängt jede Folge von neuem an. Tom hat was Leckeres auf dem Kopf und geht spazieren. Und zwar, ein Erdbeermarmeladebrot mit Honig geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Wenn eine Erdbeermarmeladebrot die Süß-Grenze für manche schon erreicht wäre, kommt noch Honig hinzu. Herrlich! Tom bekommt immer ein cooles Nein als Antwort wenn er danach fragt wenn er jemand trifft. Cooles, weil er andere Angebote bekommt, die ihm bereichern. Langsam, Stück nach Stück und immer vorwärts mit neuen Erkenntnissen, erreicht er immer das, wonach er sich wünscht. Tom bekommt am Ende fast immer ein „halbes“ Erdbeermarmeladebrot mit Honig und ist danach wunschlos glücklich…

Vielleicht eine Lehre fürs Leben. Der Weg ist das Ziel. Wer es noch nicht gesehen hat, bleibt hier meine Empfehlung. Mit der Einfachheit der Thematik, so viel daraus zu machen ist sehenswert.

Zum Risiken der Wiederholung des Wortes „Erdbeermarmeladebrot mit Honig“ und Nebenwirkungen in der Zuschauer, sehen Sie das Programm und Fragen Sie die Eltern-Beilage. Bei mir ist ein Erdbeermarmeladebrot mit Honig nicht mehr aus dem Frühstückstisch zu bekommen. Die Wiederholungungs-Medien können Meinungen bilden, sogar Geschmäcke verändern… Für die News für „Erwachsene“ gilt es gleichermaßen: Bliebt wach und

Vernetzt Euch!

 

 

Du gibst Mir ich gebe Dir, zusammen sind wir unschlagbier! – Tom & das Erdbeermarmeldebrot mit Honig

Wir revolutionieren die #Kommunikation im Social Web mit einem Button für die Gedankenübertragung


Ich gebe es zu! Manchmal fühle ich mich wie der Genie in der Lampe, wenn ich meine Gedanken zum Ausdruck bringen möchte. So, als ob man einen Elefanten unter einer geschlossenen Tür hindurchschieben möchte wie einen Umschlag. Oder etwa den Pazifischen Ozean in einen Swimmingpool hineinstopfen zu wollen. Genau, es geht nicht! Es sind eben Phenominal Cosmic Powers, in einem winzigen kleinen Raum.

Fühlt Ihr euch auch manchmal so? Oder bin ich das einzige Unkraut in einer Monokultur?

genie itty bitty living spaceDabei will ich mich nicht unbedingt als Genie darstellen. Und träume doch manchmal von einer reibungslosen Kommunikation. Reichen unsere sprachlichen Fähigkeiten aus?! Mir ist, als ob Sprache, wie wir sie kennen, unseren Gedanken mitunter nicht ausreichend gerecht wird. Der Mensch hat eine viel größere Fähigkeit des Ausdrucks und der Wahrnehmung, als die geschriebene und gesprochene Sprache zu bieten hat.

Naja, vielleicht bin ich verrückt, aber ich sehne mich nach der Zeit, in der anstelle eines Share-Buttons am Ende eines Online-Artikels eine Schaltfläche für “Gedanken übertragen” eingeführt wird.

Wow! Das wäre eine Revolution! Es wäre eine hundertprozentig reine Kommunikation, frei von sprachlichen Missverständnissen zwischen Sender und Empfänger und damit so unmittelbar, wie Kommunikation sein sollte. Austausch in Echtzeit, dem kein Wort im Weg steht.

Vernetzt Euch!

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